Skoda Octavia und mehr im Auto-Praxistest-Report 29 von Presseweller

Hinweise zu „Fahren im Winter“ sowie Testbericht zum Renault Clio

 

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Die Rückseite des Auto-Praxistest-Report, Ausgabe 29.

 

Siegen. 13. Januar 2018 (DiaPrw). „Wie ‚fühlt‘ sich ein Auto im Alltagsbetrieb an, gibt es – klassengemäß – ordentliche Platzverhältnisse, wie sieht es mit dem Kofferraum und schließlich mit dem Verbrauch aus? Diese und mehr Fragen stellen sich Autointeressierte und -käufer, die überlegen, was für ein Modell es sein soll. Presseweller (www.presseweller.de) nimmt seit über 30 Jahren stets aktuelle PKW aller Art im Praxis-Test-Betrieb unter die Lupe. Im neuen Auto-Praxistest-Report, Ausgabe 29, steht der Skoda Octavia Combi 2,0 TDI, Version Style, im Blickpunkt. Die kräftige Kombilimousine punktete neben anderem mit niedrigem Verbrauch, Laufruhe und klasse Fahreigenschaften. Im mehrseitigen bebilderten und ohne Anmeldung aufrufbaren Bericht finden Sie Details.

Das zehnseitige Blättermagazin, Ausgabe 29, stellt den Skoda Octavia Combi 2,0 TDI vor. Im Test zeigte sich wieder einmal, wie sparsam und kraftvoll man mit Dieselfahrzeugen unterwegs sein kann, wie man für wenig Tankgeld bei Zwei- oder Mehrpersonenbesetzung 1.000 Kilometer zurücklegen kann! Im Magazin gibt es dazu noch Tipps für „Fahren im Winter“ sowie den Testbericht zum umfassend ausgestatteten Renault Clio. Auf der Rückseite trägt der Auto-Praxistest-Report eine Collage mit „Autos von früher“. Die Serie dazu wird in Ausgabe 30 fortgesetzt. Der bisherigen Planung nach geht es dann um Ford, vom 20 M bis zum 26 M.

Unter „Auto“ ist das selbst werbefreie Magazin ohne Anmeldung aufrufbar und kann frei gelesen und angeschaut werden.

Direkter Link zur Seite: http://www.presseweller.de/Auto/auto.html

Auto, Tourismus und mehr insgesamt hier: www.presseweller.de

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Weihnachtsmagazin mit Siegerländer Mundart: Et ess Chresdach

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Der Titel des neuen Weihnachtsmagazins. (Repro: presseweller)

 

Von Buch-Juwel: Geschichten mit Übersetzungen, „Lexikonseite“ zu Weihnachtszeit-Begriffen und stimmungsvolle Bilder

Siegen. 7. Dezember 2017 (DiaPrw). Es war schon immer so, dass Kinder auf Weihnachten und vor allem den Heiligen Abend mit Bescherung warteten. Wir erinnern uns an Jesu Geburt in Betlehem. Die Zeit zwischen dem 1. Advent und Weihnachten ist trotz heutiger Schnelllebigkeit immer etwas Besonderes. Im neuen achtseitigen Online-Magazin „Et ess Chresdach“ – Weihnacht ist’s – des Verlags Buch-Juwel (www.buch-juwel.de) erinnert Autor Georg Hainer mit einer Kurzfassung der Geburtsgeschichte in Siegerländer Mundart, Seejerlänner Platt, sowie kleinen Geschichten mit Rückbesinnung und einem Gedicht an diese irgendwie immer „magischen“ Wochen. Alle Mundartbeiträge sind ins Hochdeutsche übersetzt. Es ist ohne Anmeldung aufrufbar.

Ganz neu gibt es ein einseitiges „Weihnachts-Mundartlexikon“ mit Begriffen rund um die Christtags-Zeit, zum Beispiel „Chressdachsmärdche“ (Christtags-, Weihnachtsmarkt) und vieles mehr.  Da die Aussprache – und damit die Schreibweise – in nahezu jedem Ort wieder anders ist, sind einzelne Begriffe im Magazin teils auch leicht unterschiedlich geschrieben. Stimmungsvolle Winter- und Weihnachtszeitfotos aus dem Siegerland und Krippendarstellungen runden das Online-Magazin ab. Über die Buch-Juwel-Homepage kann es ohne Anmeldung aufgerufen sowie frei gelesen und angeschaut werden! Alles in allem so recht für ein bisschen Muße und Besinnlichkeit in der Adventszeit.

Das Online-Magazin kann ohne Anmeldung über die Buch-Juwel-Seiten aufgerufen und frei gelesen werden: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Mehr zu Buch-Juwel: http://www.buch-juwel.de

Vom Bleder See in die Karawanken

 

Bleder See

Der See von Bled liegt malerisch in den Bergen. (Fotos: (c) presseweller)

Herbst-Impressionen aus Slowenien/ Zum Dino-Park

Siegen. 10. November 2017 (DiaPrw). Am blauen See, auf dem ruhig Schwäne vorbeigleiten und der Blick bis zur Burg auf dem Felsen geht, wo ringsum die Julischen Alpen grüßen und sich Touristen aus aller Welt einfinden, da ist ein landschaftlich reizvolles Stückchen Erde. In einem großen, bebilderten Reisebericht schreibt und zeigt Presseweller (www.presseweller.de) den Bleder See im nordwestlichen Slowenien.

Es gibt aber noch viel mehr zu erfahren, so vom Foto-Treffpunkt „Herz“ am Seeweg und der Tito-Villa. Und schließlich geht es noch zum Dino-Erlebnispark an der Zufahrtsstraße zwischen dem pulsierenden Bled und der Staatsstraße sowie an die Südseite der Karawanken. Dort, in Begunje, lebte der 2015 verstorbene Slavko Avesnik, weltbekannt mit seinen „Oberkrainern“ für seine volkstümliche Musik mit dem besonderen „Sound“. Im Ort erinnert ein Museum an Avsenik, es gibt den gleichnamigen Gasthof und direkt daneben eine Veranstaltungsstätte mit großem Gastgarten.

Karawanken

Blick von Begunje auf die Südseite der herbstlich bunten Karawanken.

Besonders im Herbst kommt der berauschende Blick in die bunten Karawankenwälder hinzu. Durch einzelne kleine Bergorte gelangt man schließlich auf die Straße zum bekannten Loibl-Pass, der mit vielen Kehren ins Kärntner Rosental führt.

Über die Seite Tourismus bei Presseweller kann der gesamte Bericht ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden. http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Reformation mit Siegerlandbezug

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Nikolaikirche in der Siegener Oberstadt, Collage mit Luther-Abbild und Luther-Bibel. (c) wellSi-made)

Kurze Abhandlung bei Buch-Juwel/ Warum „ChurchNight“?

30. Oktober 2017. Siegen (DiaPrw). Am 500-jährigen Reformationsjubiläum ist man beim Verlag Buch-Juwel nicht vorbeigegangen. Passend vorm Jubiläumstag am 31. Oktober 2017 gibt es eine allgemeinverständliche und kurze Zusammenfassung zu den Geschehnissen rund um Martin Luther und seine Zeit. Dabei wird auch ein Bogen zum Siegerland gespannt. Der Text ist durch verschiedene Bilder, zum Beispiel von einer alten Lutherbibel und alten Siegerländer Kirchen, aufgelockert. Veranstaltungen zum Jubiläumsjahr laufen im Siegerland noch bis in den Dezember. Beim Autor fragt man sich, warum man für „Kirchen-Nacht“ das englische Wort „ChurchNight“, richtig Church-Night“, verwendet hat! Und das gerade zu Gedenken an Luther, der die Bibel in verständliches Deutsch übersetzt hat. Auch junge Leute verstehen das Wort „Kirchen-Nacht“, ältere sowieso.

Um mit dieser „Kirchen-Nacht“ zu beginnen: Es scheint schon irgendwie seltsam zum Reformationsjubiläum, das auf Martin Luther basiert, wenn offiziell von Kirchenseite her dann ein englischer Begriff gebraucht wird. Durch klare, teils deftige und verständliche Worte in Deutsch hat es Luther ermöglicht, dass das Neue und Alte Testament von breiten Schichten überhaupt gelesen werden konnte! Und dann – modern? – eine englische Wortverbindung!?

Die Reformation, ursprünglich von Luther dem Wort nach wohl als „Erneuerung“ gedacht, endete dann doch und bis heute in der Spaltung der religiösen, kirchlichen Auffassungen der christlichen Kirche. Durch Kirchen-Umwidmungen und den teils schlimmen, grausamen Dreißigjährigen Krieg hinterließ das auch im Siegerland seine Spuren. Im Beitrag sind als Beispiel die Siegener Kirchen Nikolai und Martini sowie die ebenfalls sehr alten Kirchen in Oberholzklau (12. Jahrhundert) und Oberfischbach abgebildet sowie eine aufgeschlagene Lutherbibel aus dem Jahr 1541.

Veranstaltungen und Ökumene

Bundesweit hat es bereits Veranstaltungen zum Reformationsjubiläum gegeben. Der Höhepunkt ist morgen. Es gibt aber auch auch noch Nachveranstaltungen. Im Beitrag kann die Seite zu Veranstaltungen direkt angeklickt werden.

Seit Jahrzehnten ist die Ökumene, die bessere Zusammenarbeit von evangelischer und katholischer Kirche, ein Thema. Es gibt schon vieles wie gemeinsame Gottesdienste, auch in diesem Reformationsjahr. Aber es gibt auch noch vieles zu tun.

Die Geschichte mit Siegerlandbezug und mit Erinnerungen an früher kann ohne Anmeldung im Blog Seejerlänner aufgerufen werden:

http://siegerland-blog-juwel.blogspot.de/2017/10/reformationstag-fruher-mit-kirchgang.html

Neuer Reisereport: Im Herbstrausch

Baum_SI_c_web_kleinWundervoll gefärbt, der große Baum; gesehen in Siegen. (Fotos: DiaPrw)

Im neuen Presseweller-Magazin „Auf Tour – Der Reisereport“ geht es in vier Länder/ Fotos stehen im Vordergrund.

2.Oktober 2017. Siegen (DiaPrw). Mit Bildern aus vier Ländern präsentiert die 22. Ausgabe des Magazins „Auf Tour – Der Reisereport“ von Presseweller (www.presseweller.de) unter dem Titel „Im Herbstrausch“ quasi ein Länder-Quartett. Der Text dient den Informationen zu den Fotos und allgemeinen Angaben, spielt ansonsten eine zurückhaltende Rolle. Im Vordergrund stehen die Fotos aus Deutschland, Österreich, Italien und Slowenien mit herbstlichen Landschaften und anderen Motiven. Das Magazin kann ohne Anmeldung aufgerufen werden.

Bei „Im Herbstrausch“ lebt die besondere Atmosphäre der dritten Jahreszeit auf. Die Landschaft wird nach und nach bunter, manche Bäume und Wälder zeigen sich in atemberaubender Farbfülle und Schönheit. Die Szenerien führen nach Norddeutschland und Brandenburg mit dem Havelland, ins Siegerland und nach Wittgenstein, in den Schwarzwald und nach Franken, in Österreich nach Kärnten, in Italien nach Friaul-Julisch-Venetien sowie ins nordwestliche Slowenien.

Das selbst werbefreie 14-seitige Magazin kann wie viele andere ohne Anmeldung zum Blättern aufgerufen, gelesen und betrachtet werden,  zum Beispiel hier.

Allgemeinen Zugang zu diesem und anderen Magazinen gibt es unter „Magazine …“ auf den  Presseweller-Seiten

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Bunt zeigt sich der Herbst auch in Feldfrüchten und Obst. Erntezeit.

Spätsommer und Käsefestival im Kärnter Gailtal erleben

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Wenn es im Gailtal herbstelt: Bei Almabtrieb und Käsefestival dabei sein. (Foto-Montage: presseweller)
Die ruhigere Zeit zum Wandern, Radeln und Genießen

Siegen. 1. September 2017 (DiaPrw). Jetzt beginnt die Zeit, in der nach und nach die Almen für die lange Winterpause zuschließen und die Kühe wieder ins Tal spazieren: Almabtrieb. Oft ist er mit Festen verbunden. Im Kärntner Gailtal, im Südwesten Kärntens, läuft der Almabtrieb am Samstag, 9. September, verbunden mit Festlichkeit und Bauernmarkt.

Spätsommer und Herbst sind die Jahreszeiten, in denen sich das Landschaftsbild ändert, bunter wird, und Wanderer die tollen Fernblicke von den Bergen genießen und Radfahrer auf Touren gehen, ob gemächlich wie über den Gailtal-Radweg R3 oder herausfordernd zu Mountainbiketouren über Bergstrecken, luftige Abfahrten inklusive.

Ausspannen und sich Gutes tun, Köstliches regionaler Herkunft genießen und g’mütlich zusammenhocken. Viel zu probieren gibt es zum Beispiel beim Käsefestival „Alles Käse“ in Kötschach-Mauthen. In diesem Jahr ist es auf das Wochenende 23./ 24. September terminiert.

Das und vieles mehr ist im großen Gailtal-Reisebericht „Voll geil, das Gailtal“ nachzulesen. Er kann ohne Anmeldung aufgerufen und frei gelesen werden: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Von den Bergen ins Weingebiet: Friaul im Nordwesten Italiens

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Oberhalb von Tarvisio, bei den malerisch gelegenen Fusine-Seen. Da scheinen Wanderer oder Spaziergänger am frühen Nachmittag zurück zu sein.

Wo schön Caesar war/ Seen, Cividale und das Weingebiet Collio

Juli 2017. Siegen (DiaPrw). Kennen Sie das Friaul? Viele durchfahren diese Landschaft im nordöstlichen Italien auf dem Weg nach Süden auf der Autostrada von Tarvisio an die Adria. Es lohnt sich, mal abzuzweigen, zumindest für einen ausgiebigen Besuch oder auch für einen Urlaub. „Abgezweigt“ sind wir schon öfter, aber wir brauchten vor vielen Jahren auch erst den Anstoß dazu.

Friaul heißt bei Deutschsprachigen „Friaul-Julisch-Venetien“, klingt aber noch schöner auf Italienisch: Friuli-Venezia-Giulia, Giulia vorne mit „Tsch“ gesprochen. Allein die Bezeichnung mag bereits verraten, dass es sich um eine landschaftlich abwechslungsreiche Region handelt. Berge und weite Ebenen, kleine Orte und pulsierende Städte, Seen, breite Flusstäler, Weinfelder und Güter bestimmen die Bilder. Ergänzt um zahlreiche historische Bauten. Schließlich war schon Julius Caesar in der Zeit vor Christus hier. Der römische Staatsmann Caesar gilt als Gründer der pulsierenden Stadt Cividale.

Im großen bebilderten Reisebericht „Schönes Friaul: Vom Bergsee ins Weingebiet“ erfahren Sie mehr zum Land. Den Link dazu (unten) können Sie ohne Anmeldung anrufen.

Ausgangsort Tarvisio und die Seen

Die Region führt insgesamt mit der Ostansicht der Julischen Alpen und der Südansicht der Karnischen Alpen von Tarvisio mit den Fusine-Seen bis an die Adria um Grado und Triest und schließt unter anderem in den Ebenen auch Städte wie Tolmezzo und Udine ein. Wir beschränken uns im Großen und Ganzen im Reisebericht auf den nordwestlichen Teil von Tarvis bis zur Grenzstadt Görz.

Es gibt viel zu gucken und zu bummeln. Zur guten Einkehr laden Ristoranti, Osterias und Trattorias, und sogar Prosciutterias, Schinkenrestaurants, ein. Zum Übernachten lässt sich in vielen Orten eine Albergho oder ein Hotel finden. Außerdem gibt es Agriturismo, so ähnlich wie in Deutschland „Urlaub auf dem Bauernhof“; hier teils auch in Weingütern. Der Wein spielt schließlich eine besondere Rolle. Das Weingebiet Collio hat bei Kennern seit zig Jahren eine guten Namen.

Gibt dann noch die südliche Sonne der Landschaft einen besonders heiteren Anstrich, glaubt man gerade richtig zum „dolce far niente“ zu sein, dem süßen Nichtstun. (jw)

Der große bebilderte Reisebericht:

http://reisebericht-dialog.blogspot.de/2017/07/schones-friaul-vom-bergsee-ins.html

Dieser Bericht sowie auch Tipps zu anderen Zielen, einschließlich Campingurlaub und wie rund um die Nordsee, Lesachtal, und Siegerland sind auch über die Pressewellerseite aufrufbar: http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html