Neues Spezial-Magazin: Seejerlänner Redensarten

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Titel des neuen Online-Magazins „Seejerlänner Redensarten“ mit dem von Eichen umsäumten Weg. (Foto: presseweller)

 

„Wo Eiche waase ..“ ergänzt die Platt-Magazinreihe zum Trio

5. Mai 2017. (DiaPrw). Mit „Wo Eiche waase …“ hat der Verlag Buch-Juwel sein neues 14-seitiges Online-Magazin „Seejerlänner Platt: Redensarten“ betitelt. Damit ergänzt Buch-Juwel (www.buch-juwel.de) die bisherige Reihe seiner Mundart-Spezialtitel „Seejerlänner Esse“ und „Seejerlänner Schempfwörrer“ zum Trio – in Verbindung mit der großen Wörterliste auf der Internetseite alles „total seejerlännisch“. Mundartfreunde werden ihre Freude haben, unabhängig davon, dass es je nach Ort andere Aussprachen und Schreibweisen gibt.

Das Titelbild mit den Eichen des neuen Magazins trägt den Schriftzug „Wo Eiche waase …“. Der wird natürlich auf Seite 2 gleich ergänzt „… doa sinn och Mensche, die doabie basse“ (Wo Eichen wachsen, da sind auch Menschen, die dazu passen). In diesem Zusammenhang kommt hier auch der Spruch eines alten Freundes in Erinnerung: „Was stört es eine Siegerländer Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt?!“ Irgendwie schön. Im hier und da mit Bildern aufgelockerten Magazin finden sich natürlich zahlreiche Aussagen, einschließlich der bekannten Begrüßung „Gon Morje, ihr Saujonge“. Wie immer liefert Autor Georg Hainer die Übersetzung und kurze Erläuterungen direkt mit.

„Seejerlänner Redensarten“ kann wie die anderen Magazine ohne Anmeldung über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ unter „Magazine“ aufgerufen und gelesen werden.

http://www.buch-juwel.de

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Urlaubs-Tipps: Auf in die Kärntner Berge!

2007-08-02_0113_Hubertuskapelle Wolayer SeeWunderschön ist die Berglandschaft im Lesachtal. (Foto: presseweller)

Berichte ohne Anmeldung auf „Tourismus“ bei Presseweller aufrufbar

21. April 2017. Segen (DiaPrw). Neben dem vor rund vier Wochen erschienenem 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ mit verschiedenen Ausflugstipps in der südwestfälischen Region sind nun auch zwei neue Reisetexte über die Seite Tourismus auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufrufbar: Zum einen geht es ins Lesachtal im Südwestzipfel Kärntens, zum anderen erfahren Leser mehr zum Naturpark Schluga Seecamping (www.schluga.com), der am 10. Mai seine Pforten öffnet und nur rund 200 Meter vom Pressegger See in Kärnten entfernt liegt.

Der Platz ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zum Platz gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, Restaurant und SB-Laden. Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann vor Ort andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****.

Der Platz ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zur Anlage gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, Restaurant und SB-Laden. Wenn bald zum Sommer hin wieder die Luft- und Wassertemperaturen passen: Schluga – Camping. Mobilehomes und Apartments verfügt auch über einen eigenen großzügigen Strand am Pressegger See.

Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann vor Ort andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****. Neben dem Naturpark Seecamping steht auch der Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor zur Auswahl.

Bergidyll Lesachtal

Vor Jahren als „naturbelassenstes Tal Europas“ ausgezeichnet, ist das Lesachtal (www.lesachtal.com) im Südwestzipfel Kärntens für Bergfreunde ein Idyll. Neben Wandern und Radeln stehen ganz nach Wunsch auch Abschalten und Ausruhen auf dem Programm. Im Hochtal zwischen Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten sind vor allem der malerisch gelegene Wolayersee, der Wallfahrtsort Maria Luggau, das Tuffbad und die Mühlen ein Begriff. In diesem Bergidyll können sich Besucher ebenfalls auf „Slow Food Travel“ (langsames und genussvolles Essen im Urlaub) mit Produkten aus der Region einlassen. Brot backen, Korn mahlen, selchen (räuchern), Honig ernten und mehr gehören für viele Bewohner noch zum Alltag. Neben Bodenständigem steht die Alpe-Adria-Küche für Leckeres. Zu Slow-Food-Travel gibt es verschiedene Angebote.

Lesen Sie mehr in unseren Berichten zu Camping- und Bergurlaub auf der Seite: http://www.presseweller.de

Innere Uhr tickt anders – Zeitumstellung

 

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Aktuell: Am 26. März geht es eine Stunde nach vorne

Siegen. 25. März 2017 (DiaPrW). Ein Landwirt erzählte uns einst, dass es einige Zeit dauere, bis den Kühen klar war, dass sie morgens nun eine Stunde früher gemolken werden. Aber nun ist es wieder so weit: In der Nacht von Samstag (25.) auf Sonntag (26. März) müssen wir die Uhr um eine Stunde nach vorne stellen, um „Sommerzeit“ zu haben. Jeder wird das meist machen, bevor er zu Bett geht. Offiziell erfolgt die Umstellung um 2 Uhr nachts auf 3 Uhr. Innerhalb der wegen des Sonnenverlaufs vielen Zeitzonen zwischen Ost und West ist es wohl unnötig, innerhalb einer Zeitzone die Zeit künstlich zu verändern. Aber die Politik wollte es so.

Seit 1980 gibt es die unterschiedlichen Zeiten. Ursprünglich sollte es in Deutschland der Regierung nach darum gehen, Energie zu sparen. Wie man inzwischen aus vielen Verlautbarungen weiß, funktioniert das wohl nicht so. Inzwischen sind fast 37 Jahre ins Land gegangen. Von Änderungenswillen hat man seitens der Politik kaum was gehört.

Tatsache scheint aber zu sein, dass nicht nur Nutztiere ihre Probleme mit der Umstellung haben, sondern auch viele Menschen, weil die innere Uhr anders tickt, Hell und Dunkel, Tag und Nacht und gewohnte Zeiten über Hormone unseren Körper steuern. Manche Menschen haben kaum Probleme damit, andere mehr und oft auch für längere Zeit, wie man in vielen Foren hören und lesen kann. Wer terminlich „am Ball“ bleiben muss, wird wohl in den sauren Apfel der Umstellung beißen müssen. (jw)

Einen etwas umfassenderen Bericht gibt es bei Presseweller im Gesellschaftsblog. Er kann ohne Anmeldung über die Homepage auf Magazine unter Blogs aufgerufen und frei gelesen werden:

http://www.presseweller.de/Magazine___/magazine___.html

Autor Jürgen Weller schreibt seit Jahren von Zeit zu Zeit auch über gesellschaftliche und politische Themen, resultierend aus Medien-Meldungen sowie eigenen Recherchen und Ansichten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. In seinen allgemeinverständlichen Texten werden meist verschiedene Aspekte beleuchtet.

Wandern und mehr: Siegerland im neuen Reisereport

Siegerland-Sehenswert_Titel_317                            Titelseite des neuen Reisereports.

Wälder, Wandern, Kultur und Geschichte

Siegen. 25. März 2017 (DiaPrW). Das Wald- und Wasserland an der Sieg, das Siegerland in Südwestfalen, ist eine Region, in der Urlauber und Ausflügler einiges unternehmen und entdecken können. Im neuen Reisereport „Siegerland – Sehenswert“ gehört das beeindruckende Fachwerkensemble von Freudenberg ebenso dazu wie die Ginsburg bei Hilchenbach, wo Wilhelm I von Oranien-Nassau im Jahr 1568 seinen Feldzug zur Befreiung der Niederlande plante. In den Ruinen der Burganlage steht der rund 16 Meter hohe Turm, von dem man einen imposanten Rundblick weit über die Täler und Höhen des Landes hat.

Da man von nahezu jedem Ort nur einen kurzen Weg in einen Wald hat, lockt das Siegerland zu Spaziergängen und Wanderungen. Bekannt ist der über 150 Kilometer lange Fernwanderweg Rothaarsteig, passionierte Wanderer wissen aber auch den Siegerland-Höhenring zu schätzen.

Es ist das Land, mit dem man den großen Maler Peter Paul Rubens verbindet sowie die alte Erz- und Eisentradition, von der es noch Spuren von vor rund 2500 Jahren gibt. Im Siegerland sind noch La-Tène-Schmelzöfen aus dieser Zeit zu sehen.

Im neuen 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ von Presseweller „Auf Tour – Der Reisereport“, Nr. 21, zeigt der Autor zahlreiche Facetten des Siegerlandes in Texten und vielen Bildern auf. Es kann ohne Anmeldung über die Homepage unter „Tourismus“ aufgerufen und frei gelesen werden:

www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Autor Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte. Für den neuen Reisebericht-Report hat er als Thema mal wieder seine Heimat aufgegriffen. Eine Zusammenfassung zum neuen Auf-Tour-Report ist seit gestern auch überregional auf vielen Webportalen zu lesen.

Sonne, Schnee und Siegerländer Mundart bei Buch-Juwel

Die Winter-Frühlings-Zwischenzeit/ Von Magolves und anderen Wörtern in „Platt“

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Nach den Schneeglöckchen blühen hier und da schon Krokusse, der Wald fällt nach und nach in sein frisches Grün, aber Schnee kann es trotzdem noch bis in den April hinein geben. (FoMo: Prw)

Siegerland. 2. März 2017 (DiaPrW). Mal noch Schnee, mal Sonne und Wärme: Diese „Zwischenzeit“, in der der Winter geht und der Frühling naht, beschreibt Autor Georg Hainer auf dem Blog „Seejerlänner“ (über www.buch-juwel.de) in seinem erzählhaften Beitrag „Siegerland zwischen Winter und Frühling“, wobei auch der sich wandelnde Wald eine Rolle spielt. Der „Duft des Waldes“ inspiriert. So war es schon immer und ist es auch heute noch.

Die Hainer-Geschichte ist aktuell und führt auch zurück in die Kindheit. Im Siegerland mit seinem Wald- und Grünreichtum sind es aus den Wohngebieten meist nur ein paar Minuten, um in ein Waldgebiet zu kommen, das für viele zugleich ein Ort der Erinnerungen ist. In anderen Regionen wird es ähnlich sein wie auch das Wetter. Mal schon stark wärmender Sonnenschein und mal fester Schnee. Der kann auch im April noch kommen: „Da mussten wir die Ostereier im Schnee suchen.“

Die ganze Geschichte mit Bildern kann ohne Anmeldung über die Buch-Juwel-Seite unter „Blogs“ aufgerufen werden: http://www.buch-juwel.de/Magazine___/magazine___.html

Magolves ist ein „Flugobjekt“ – Mundartseiten

Siegerländer Mundart ist auf den Verlagsseiten immer vertreten. Magolves ist übrigens ein schönes Wort für den Eichelhäher, der in waldnahen Gebieten bis in die Gärten kommt. Die Mundartliste bei Buch-Juwel wurde auch in den vergangenen Wochen wieder um einige Begriffe erweitert. Sie wächst ständig und präsentiert sich nun in etwas aufgelockerter Form über drei Seiten! Mundart ist ein gutes Stück lokal-regionaler Kultur. In dem „Lexikon“ gibt es zu jedem Begriff die Übersetzung und eine kurze Erläuterung, alles populär-verständlich. Wer sich einlesen will:

http://www.buch-juwel.de/Mundart_1/mundart_1.html

Auf den Buch-Juwel-Seiten gibt es auch sonst allerlei zum Siegerland, bis zu mehrseitigen Magazinen, alles ohne Anmeldung aufrufbar: www.buch-juwel.de

„Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber“ – Schätzchen“ – Büchlein aus 2006

In kleiner Nachauflage bei Buch-Juwel verfügbar

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Siegen. 7. Februar 2017 (DiaPrW). Volksschule, monatsaktuell die Geschichte von den Bomben, die im Februar 1945 an Teilen Siegens vorbeizogen, das Mäckes-Gefäß, Fachwerk und Hauberg sind unter anderem Themen im Büchlein „Fachwerk, Mäckes, Heimatzauber – Mal Heiteres, mal Besinnliches aus dem Siegerland“ aus 2006 (ISBN 3-9808784-7-3). Aufgrund einer kleinen Nachauflage und nicht mehr preisgebunden, hat der Verlag Buch-Juwel nun dieses „ältere Schätzchen“ aus der „grünen Reihe“ noch einmal aufleben lassen.

Außer dem aktuellen Buch „Riewekooche, Glonk und Alldaachsläwe“, das viele Siegerländer Buchhandlungen führen, ist das 44-seitige „Fachwerk, Mäckes …“ das einzige Büchlein der gesamten Reihe, das noch bestellbar ist. In zig Medien- und Themenportalen im Internet wurde bereits darüber berichtet.

Wer in Geschichten und Gedichten in alten und 2006 aktuellen Zeiten wie „Veränderung der Arbeitswelt“ und anderem schwelgen will, kann Lesestoff finden. Wie immer mit den Texten von Georg Hainer, gibt es auch das eine und andere zum Schmunzeln.

Schmunzeln ist auch ins aktuelle Buch „Riewekooche …“ (ISBN 978-3-9818449-0-0) „eingebaut“. Inzwischen war es über die Grenzen des Siegerlandes hinaus nachgefragt.

Mehr dazu unter „Bücher2 auf http://www.buch-juwel.de

Winter und Genuss: Streifzüge in Gail- und Savatal

sam_1512Foto: Sonnenuntergang im winterlichen Gailtal. (Foto (c): presseweller)

Neuer Reisebericht: In Kärnten und Slowenien unterwegs

19. Januar 2017. Siegen (DiaPrW). Winterurlaub südlich der Hohen Tauern: Der neue Reisebericht „Winter und Genuss: Streifzüge im Gail- und Savetal“ führt Leserinnen und Leser ins Kärntner Gailtal rund um das bekannte Skigebiet Nassfeld sowie ins obere Savatal im nordwestlichen Slowenien rund um Kranjska Gora in den Julischen Alpen, wo jedes Jahr Ski-Weltcups ausgetragen werden. In verkürzter Form ist der Reisebericht seit einigen Tagen auf zig Medien- und Themenportalen im Internet, der gesamte Text mit Fotos kann ohne Anmeldung über www.presseweller.de aufgerufen werden.

Der Reisebericht berücksichtigt auch das nähere Umfeld, weist auf Hotels und Einkehrmöglichkeiten sowie die Anfahrt hin. Schließlich sind die Urlaubswünsche verschieden. Wenn auch bei den meisten Winterurlaubern Aktivitäten vorne stehen, spielen Ausspannen und Genuss wichtige Rollen. Auf die aktuelle Schneelage (per 14. Januar) wird ebenfalls hingewiesen.

Der Blog „Urlaub + Reise Dialog“ kann direkt als 1. Thema hier angeklickt werden:

http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Auf den Seiten finden Sie weitere Reisetipps.