SiegtalPur, Jim Knopf und Galerie zum Siegerland – Neuerungen

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Radeln und mehr: Am Sonntag, 2. Juli, ist wieder SiegtalPur – Autofreies Siegtal angesagt, von der Siegquelle im Rothaargebirge an.  (Schema-Fotos: presseweller)

Auf den Seiten von Buch-Juwel gibt es jetzt so vieles zu entdecken

Siegen. (23. Juni 2017 (DiaPrw). Was haben SiegtalPur, Kultur-Tipps mit Jim Knopf und Galerie gemeinsam? Alles „spielt“ im Siegerland in Südwestfalen und ist Teil der neuen ergänzenden Ausrichtung auf den Internetseiten von Buch-Juwel (www.buch-juwel.de). Seit heute ist die erste Seite der neuen Serie „Siegerland – Buch-Juwels Sejerlänner Galerie“ öffentlich. Nach „Raum 1“ werden demnächst viele weitere Räume mit neuen und alten Bildern gefüllt. Zentraler Anlaufpunkt ist die Seite „Siegerland-Forum“. Dort können auch der Bericht zu SiegtalPur sowie die neue Seite zu ausgesuchten Kultur- und Veranstaltungstipps aufgerufen werden, zum Beispiel zum Programm der Südwestfälischen Freilichtbühne in Freudenberg.

Radeln – SiegtalPur

Für Radler, aber auch für Inliner und Spaziergänger ist jedes Jahr „SiegtalPur – Autofreies Siegtal“ ein besonderes Ereignis. Die Strecke führt insgesamt von der Siegquelle oberhalb von Walpersdorf im Rothaargebirge bis Siegburg. Wem diese über 125 Kilometer zu viel sind, fährt Teilstrecken. Am Sonntag, 2. Juli, ist es wieder soweit. Bei Buch-Juwel im Blog können Interessierte mehr zum Radtag lesen, direkter Aufruf über die Seite Siegerland-Forum.

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Kultur und Co.

Neu ist ebenfalls das Kultur- und Veranstaltungsforum. Es werden nur einige ausgesuchte Termine zu Ausstellungen in Museen wie zurzeit Siegen und Wilnsdorf sowie anderes vorgestellt. Zum Beispiel sind aktuell auch die neuen Kurse zur musikalischen Früherziehung der Musikschule Burbach dabei sowie zum Rubenspreis der Stadt Siegen. Anders, als es hier und da sonst ist, erfahren Sie bei solchen Texten Adress- oder Kontaktmöglichkeiten.

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Siegerländer „Ansichten“

Bilder aus dem Siegerland: Immer für neue Ideen gut, ist seit heute das völlig neue Projekt „Siegerland – Buch-Juwels Seejerlänner Galerie“ mit der nur ersten Muster-Seite im Internet. Typische Motive sind dabei, von der Krönchenkirche in Siegen bis zu den Fachwerkhäusern am Marktplatz in Hilchenbach. Wer sich interessiert, kann schon einmal durch das erste Raum-Blatt virtuell spazieren. Die Galerie wird nun Zug um Zug, Raum für Raum, ergänzt, und zwar mit alten und neuen Bildern und Fotos, teils in anderen Formaten und Darstellungsformen. Einfach hin und wieder schauen.

Zentraler Anlaufpunkt für die neuen Themen auf Buch-Juwel ist die Seite Siegerland-Forum http://www.buch-juwel.de/Siegerland-Forum/siegerland-forum.html

Die Gesamtübersicht zu Büchern, Magazinen und mehr gibt es auf www.buch-juwel.de.

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Fahrrad-Urlaub – Auf der Südseite der Hohen Tauern

2007-07-31_0040_Drauradweg zweiter Tag_nach SpitalRast am Drauradweg, zwischen Lienz und Spittal. (Foto: © presseweller)

 

Viele Tipps im großen Bericht auf Pressewellers „Bike-Click“-Seiten

27. Mai 2017. Siegen (DiaPrw). Im Urlaub Rad zu fahren oder neudeutsch „zu biken“ ist seit Jahren aktuell und scheint weiter an Interesse zu gewinnen. Dabei werden auch die Pedelecs, die E-Bikes, eine Rolle spielen. Schließlich machen sie es auch Untrainierten einfacher, einmal leichte Steigungen zu überwinden oder eine etwas längere Stecke zu erradeln. Das Portal „Bike-Click“ von Presseweller hat einmal Tipps für Radfahrer und Mountainbiker im Blog „Bike-Lust“ zusammengestellt, die in die Urlaubsregionen auf der Südseite der Hohen Tauern führen: von Osttirol über Kärnten bis in italienische Friaul und nach Slowenien. In vielen Bereichen ist das Radwegenetz einfach nur klasse!

Genussvoll radeln oder herausfordernd biken: Im großen Bericht mit zig Fotos erhalten Leserinnen und Leser Tipps – keine Tourenbeschreibungen! – zu einerseits familiengerechten Fahrten wie entlang der Flüsse im Isel-, Drau-, Gail-, Kanaltal und im oberen Savatal sowie andererseits zu fordernden Biketouren wie „Rund um den Riesenferner“ vom Defereggental in Osttirol aus oder die Straßenfahrt über den Vrsic-Pass mit den tollen Bergblicken in Slowenien. Man erfährt von den wunderbaren großzügigen Rad-Bahnen im italienischen Friaul ebenso wie vom gemütlichen Gleiten entlang von Flüssen.

Das alles in wunderschönen Berglandschaften, in denen es Unterkünfte jeder Art gibt und oft auch Leihmöglichkeiten für Räder, teil einschließlich E-Bike, wenn man sich den Transport ersparen will. Für die ausführlichere Eigeninformation sind Links zu den Urlaubsregionen angegeben.

Den kompletten Bericht können Sie bei http://www.presseweller.de ohne Anmeldung über  http://www.presseweller.de/Bike-Click/bike-click.html aufrufen und frei im Bike-Lust-Blog lesen.

Bei Fotobedarf und anderem bitte anfragen. http://www.presseweller.de

Kurs Nord: Städte, Strand und Watt

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Eine Reise von Bremen übers Wurster Land und Cuxhaven bis nach Stade

Siegen. 6. Mai 2017 (DiaPrw). Im neuen Reisebericht von Presseweller heißt es „Kurs Nord“. Wer kennt das Wurster Land? Dahin geht es über Bremen, wo trutzig der Roland steht, Märchenerinnerungen, „Bremer Stadtmusikanten“, in den Kopf kommen und die Altstadt mit dem Schnoor-Viertel und der Böttcherstraße zum Bummeln einladen und das Gasthaus „Ständige Vertretung“ zu finden ist. Klingt nicht nur irgendwie politisch.

Erfahren Sie, dass das Wurster Land nicht seinen Namen von Wurst hat, sondern von Wurten, kleinen Siedlungs- und Häuseranhöhen. Kutterhafen, Strand und Watt gibt es hier auch wie in Cuxhaven mit dem Wahrzeichen, der großen hölzernen Kugelbake, einst ein Seezeichen. Klar, gibt’s in Cux noch viel mehr!

Von hier führt der Weg nahe der Elbe ins Alte Land, nach Stade. Die Stadt mit altem Hafen, Backstein- und Ziegelfachwerk, Gassen und vielen Geschäften lädt zum Bummeln und Schauen ein. Am Brunnenteich mit den Skulpturen von Fischer und Fisch treffen wir ebenfalls auf ein altes Märchen, das, vom „Fischer und seiner Frau“, bei dem die Raffgier eine besondere Rolle spielt.

Wenn das weite Land mit grünen Wiesen und Feldern unter einem blauen Himmel liegt, ist es besonders schön.

Der große bebilderte Reisebericht ist hier ohne Anmeldung abrufbar:

http://reisebericht-dialog.blogspot.de/

Weitere Reiseberichte und Tipps immer auf Tourismus bei Presseweller:

http://www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Neues Spezial-Magazin: Seejerlänner Redensarten

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Titel des neuen Online-Magazins „Seejerlänner Redensarten“ mit dem von Eichen umsäumten Weg. (Foto: presseweller)

 

„Wo Eiche waase ..“ ergänzt die Platt-Magazinreihe zum Trio

5. Mai 2017. (DiaPrw). Mit „Wo Eiche waase …“ hat der Verlag Buch-Juwel sein neues 14-seitiges Online-Magazin „Seejerlänner Platt: Redensarten“ betitelt. Damit ergänzt Buch-Juwel (www.buch-juwel.de) die bisherige Reihe seiner Mundart-Spezialtitel „Seejerlänner Esse“ und „Seejerlänner Schempfwörrer“ zum Trio – in Verbindung mit der großen Wörterliste auf der Internetseite alles „total seejerlännisch“. Mundartfreunde werden ihre Freude haben, unabhängig davon, dass es je nach Ort andere Aussprachen und Schreibweisen gibt.

Das Titelbild mit den Eichen des neuen Magazins trägt den Schriftzug „Wo Eiche waase …“. Der wird natürlich auf Seite 2 gleich ergänzt „… doa sinn och Mensche, die doabie basse“ (Wo Eichen wachsen, da sind auch Menschen, die dazu passen). In diesem Zusammenhang kommt hier auch der Spruch eines alten Freundes in Erinnerung: „Was stört es eine Siegerländer Eiche, wenn sich eine Wildsau an ihr kratzt?!“ Irgendwie schön. Im hier und da mit Bildern aufgelockerten Magazin finden sich natürlich zahlreiche Aussagen, einschließlich der bekannten Begrüßung „Gon Morje, ihr Saujonge“. Wie immer liefert Autor Georg Hainer die Übersetzung und kurze Erläuterungen direkt mit.

„Seejerlänner Redensarten“ kann wie die anderen Magazine ohne Anmeldung über die Seite „Magazine, Videos, Blogs“ unter „Magazine“ aufgerufen und gelesen werden.

http://www.buch-juwel.de

Urlaubs-Tipps: Auf in die Kärntner Berge!

2007-08-02_0113_Hubertuskapelle Wolayer SeeWunderschön ist die Berglandschaft im Lesachtal. (Foto: presseweller)

Berichte ohne Anmeldung auf „Tourismus“ bei Presseweller aufrufbar

21. April 2017. Segen (DiaPrw). Neben dem vor rund vier Wochen erschienenem 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ mit verschiedenen Ausflugstipps in der südwestfälischen Region sind nun auch zwei neue Reisetexte über die Seite Tourismus auf www.presseweller.de ohne Anmeldung aufrufbar: Zum einen geht es ins Lesachtal im Südwestzipfel Kärntens, zum anderen erfahren Leser mehr zum Naturpark Schluga Seecamping (www.schluga.com), der am 10. Mai seine Pforten öffnet und nur rund 200 Meter vom Pressegger See in Kärnten entfernt liegt.

Der Platz ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zum Platz gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, Restaurant und SB-Laden. Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann vor Ort andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****.

Der Platz ist terrassenförmig angelegt und bietet einen schönen Ausblick auf den See und die Karnischen Alpen. Zur Anlage gehören zum Beispiel beheiztes Freibad, Restaurant und SB-Laden. Wenn bald zum Sommer hin wieder die Luft- und Wassertemperaturen passen: Schluga – Camping. Mobilehomes und Apartments verfügt auch über einen eigenen großzügigen Strand am Pressegger See.

Wer nicht mit Caravan oder Wohnmobil anreisen will, kann vor Ort andere Möglichkeiten nutzen, vom Mobilheim bis zum Appartement de Luxe****. Neben dem Naturpark Seecamping steht auch der Ganzjahresplatz Schluga Camping Hermagor zur Auswahl.

Bergidyll Lesachtal

Vor Jahren als „naturbelassenstes Tal Europas“ ausgezeichnet, ist das Lesachtal (www.lesachtal.com) im Südwestzipfel Kärntens für Bergfreunde ein Idyll. Neben Wandern und Radeln stehen ganz nach Wunsch auch Abschalten und Ausruhen auf dem Programm. Im Hochtal zwischen Karnischen Alpen und Lienzer Dolomiten sind vor allem der malerisch gelegene Wolayersee, der Wallfahrtsort Maria Luggau, das Tuffbad und die Mühlen ein Begriff. In diesem Bergidyll können sich Besucher ebenfalls auf „Slow Food Travel“ (langsames und genussvolles Essen im Urlaub) mit Produkten aus der Region einlassen. Brot backen, Korn mahlen, selchen (räuchern), Honig ernten und mehr gehören für viele Bewohner noch zum Alltag. Neben Bodenständigem steht die Alpe-Adria-Küche für Leckeres. Zu Slow-Food-Travel gibt es verschiedene Angebote.

Lesen Sie mehr in unseren Berichten zu Camping- und Bergurlaub auf der Seite: http://www.presseweller.de

Innere Uhr tickt anders – Zeitumstellung

 

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Aktuell: Am 26. März geht es eine Stunde nach vorne

Siegen. 25. März 2017 (DiaPrW). Ein Landwirt erzählte uns einst, dass es einige Zeit dauere, bis den Kühen klar war, dass sie morgens nun eine Stunde früher gemolken werden. Aber nun ist es wieder so weit: In der Nacht von Samstag (25.) auf Sonntag (26. März) müssen wir die Uhr um eine Stunde nach vorne stellen, um „Sommerzeit“ zu haben. Jeder wird das meist machen, bevor er zu Bett geht. Offiziell erfolgt die Umstellung um 2 Uhr nachts auf 3 Uhr. Innerhalb der wegen des Sonnenverlaufs vielen Zeitzonen zwischen Ost und West ist es wohl unnötig, innerhalb einer Zeitzone die Zeit künstlich zu verändern. Aber die Politik wollte es so.

Seit 1980 gibt es die unterschiedlichen Zeiten. Ursprünglich sollte es in Deutschland der Regierung nach darum gehen, Energie zu sparen. Wie man inzwischen aus vielen Verlautbarungen weiß, funktioniert das wohl nicht so. Inzwischen sind fast 37 Jahre ins Land gegangen. Von Änderungenswillen hat man seitens der Politik kaum was gehört.

Tatsache scheint aber zu sein, dass nicht nur Nutztiere ihre Probleme mit der Umstellung haben, sondern auch viele Menschen, weil die innere Uhr anders tickt, Hell und Dunkel, Tag und Nacht und gewohnte Zeiten über Hormone unseren Körper steuern. Manche Menschen haben kaum Probleme damit, andere mehr und oft auch für längere Zeit, wie man in vielen Foren hören und lesen kann. Wer terminlich „am Ball“ bleiben muss, wird wohl in den sauren Apfel der Umstellung beißen müssen. (jw)

Einen etwas umfassenderen Bericht gibt es bei Presseweller im Gesellschaftsblog. Er kann ohne Anmeldung über die Homepage auf Magazine unter Blogs aufgerufen und frei gelesen werden:

http://www.presseweller.de/Magazine___/magazine___.html

Autor Jürgen Weller schreibt seit Jahren von Zeit zu Zeit auch über gesellschaftliche und politische Themen, resultierend aus Medien-Meldungen sowie eigenen Recherchen und Ansichten. Irrtum bleibt stets vorbehalten. In seinen allgemeinverständlichen Texten werden meist verschiedene Aspekte beleuchtet.

Wandern und mehr: Siegerland im neuen Reisereport

Siegerland-Sehenswert_Titel_317                            Titelseite des neuen Reisereports.

Wälder, Wandern, Kultur und Geschichte

Siegen. 25. März 2017 (DiaPrW). Das Wald- und Wasserland an der Sieg, das Siegerland in Südwestfalen, ist eine Region, in der Urlauber und Ausflügler einiges unternehmen und entdecken können. Im neuen Reisereport „Siegerland – Sehenswert“ gehört das beeindruckende Fachwerkensemble von Freudenberg ebenso dazu wie die Ginsburg bei Hilchenbach, wo Wilhelm I von Oranien-Nassau im Jahr 1568 seinen Feldzug zur Befreiung der Niederlande plante. In den Ruinen der Burganlage steht der rund 16 Meter hohe Turm, von dem man einen imposanten Rundblick weit über die Täler und Höhen des Landes hat.

Da man von nahezu jedem Ort nur einen kurzen Weg in einen Wald hat, lockt das Siegerland zu Spaziergängen und Wanderungen. Bekannt ist der über 150 Kilometer lange Fernwanderweg Rothaarsteig, passionierte Wanderer wissen aber auch den Siegerland-Höhenring zu schätzen.

Es ist das Land, mit dem man den großen Maler Peter Paul Rubens verbindet sowie die alte Erz- und Eisentradition, von der es noch Spuren von vor rund 2500 Jahren gibt. Im Siegerland sind noch La-Tène-Schmelzöfen aus dieser Zeit zu sehen.

Im neuen 14-seitigen Magazin „Siegerland – Sehenswert“ von Presseweller „Auf Tour – Der Reisereport“, Nr. 21, zeigt der Autor zahlreiche Facetten des Siegerlandes in Texten und vielen Bildern auf. Es kann ohne Anmeldung über die Homepage unter „Tourismus“ aufgerufen und frei gelesen werden:

www.presseweller.de/Tourismus/tourismus.html

Autor Jürgen Weller schreibt und veröffentlicht seit über 35 Jahren Reiseberichte. Für den neuen Reisebericht-Report hat er als Thema mal wieder seine Heimat aufgegriffen. Eine Zusammenfassung zum neuen Auf-Tour-Report ist seit gestern auch überregional auf vielen Webportalen zu lesen.